Hüttenwerk Krupp Mannesmann (HKM) Duisburg

Im Duisburger Süden wurde vom Essener Unternehmen Schulz-Knaudt im Jahr 1909 ein Siemens-Martin-Stahlwerk mit drei Öfen von je 40 Tonnen Abstichgewicht gebaut. Die Jahresproduktion betrug damals ca. 110.000 Tonnen Rohstahl. Im Jahr 1914 übernahm Mannesmann dieses Werk in der damaligen Gemeinde Duisburg-Huckingen (heute Stadtteil Duisburg-Hüttenheim) als Abteilung Schulz-Knaudt. Das Werk wurde 1932 in Heinrich-Bierwes-Hütte umbenannt.


Die Firmen Krupp und Mannesmann beschlossen Ende 1987 die Zusammenführung ihrer beiden Duisburger Stahl-Standorte in Hüttenheim und Rheinhausen auf dem Gelände der Hüttenwerke in Duisburg-Hüttenheim.


Das Produktionsspektrum von HKM umfasst sowohl Brammen mit Breiten bis ca. 2,1 m für die Produktion von Großrohren und Karosserieaußenteilen als auch Rundstahl mit Durchmessern von 180 bis 406 mm mit maximaler Länge von 14 m zur Herstellung nahtloser Rohre für verschiedene Ansprüche und für Schmiedezwecke.


Im Jahr 2007 erzeugten die Hüttenwerke Krupp Mannesmann GmbH in Duisburg-Huckingen mit im Durchschnitt 3.116 Beschäftigten 5,53 Mio. t Rohstahl. Das sind etwa 11 % des in Deutschland hergestellten Rohstahls.

 

Quelle: wikipedia

Sphärische Panoramen

überarbeitet

14.o7.2o18

Zylindrische Panoramen

überarbeitet

26.o5.2o18

Apulien

16. - 28.o4.2o18

Afrika-Abend

14.o4.2o18

Zeche Bergwerk West

16.o7.2o17

 

Halden des Reviers

11.o6.2o17

aktualisiert und ergänzt um Luftaufnahmen der Halden

Botswana

o1.11.2o15

Victoriafälle

o1.11.2o15

Tansania

o6.o4.2o13

E-1o1 auf Hoppenbruch

14.o9.2o16

Kraftwerk Scholven

o1.o3.2o16

Das Ruhrgebiet

ab 1o.o6.2o16 generelle Überarbeitung und Erwei-terung der Unterordner

Panoramen

überarbeitet

25.o5.2o18

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